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Hintergrund: Seit 2013 sind Arbeitgeber verpflichtet, neben den physischen Gefährdungspotentialen auch die psychischen Gefährdungspotentiale in angemessener Art und Weise zu bewerten und zu mindern.

Der Gesetzgeber reagiert damit auf die steigenden Zahlen von Berufsunfähigkeiten auf Grund psychischer Erkrankungen. Bei Frauen liegt die Zahl der Frühverrentungen durch psychische Erkrankungen bei fast 50% und bei Männern bei über 35%. Entsprechend hoch sind die Sanktionen bei Verstößen: von Abmahnungen über Geldbußen bis zu 25000 Euro pro Arbeitsplatz und in extremen Fällen sogar Haftstrafen.

Ziel der Veranstaltung: Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, mit einem für Ihr Unternehmen passenden System mit geringem Aufwand und optimalem Ergebnis eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Sie sollen gleichzeitig in die Lage versetzt werden, geeignete Präventionsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen.

Inhalte:

  • Die Dimensionen psychischer Beanspruchung
  • Objektive psychische Belastungsfaktoren und individuelle Beanspruchungsreaktionen
  • Darstellung der Verfahren zur Durchführung von psychischen Gefährdungsbeurteilungen
  • Identifizieren und Umsetzen von geeigneten Maßnahmen
  • Beratung bei der Auswahl einer geeigneten Vorgehensweise

Dauer: 1 Tag Präsenztraining oder 5 mal 90 Minuten LLION

Sie sind interessiert? Bitte rufen Sie uns an oder schreiben eine E-Mail, wir kommen umgehend auf Sie zu.

Ansprechpartner: Rainer Heike
Telefon: 02606-416080
E-Mail: rainer.heikelobraco.de

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