Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere besten Wünsche für eine frohe Weihnacht und ein glückliches neues Jahr verbinden wir mit herzlichem Dank für die gute Zusammenarbeit! Schenken Sie uns auch in Zukunft Ihr Vertrauen.

Ihr Team der Lobraco Akademie!

Telefon: 02606-96339 10
E-Mail: team@lobraco.de

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Die Lobraco Akademie GmbH hat auch in 2015 wieder ein spannendes offenes Seminarprogramm für die Transport- und Logistikbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.
Lobraco bietet sehr praxisnahe Seminare und Coachings zu allen, für die Unternehmen der Logistik- und Transportbranche relevanten Schulungsthemen an. Das Gesamtprogramm umfasst Seminare aus den Bereichen Führung, Verkauf, Service, Persönlichkeit, Zoll, Gefahrgut, Disposition, Lager/Umschlag, Logistik, Ladungssicherheit und Luftsicherheit.

Die Trainingsorte sind für die Region Ost in Leipzig, für die Region Mitte/West in Köln (Lohmar), für Süddeutschland in Stuttgart (Riederich) und für den Norden in Hamburg. Weitere Veranstaltungen sind in Nürnberg, Fulda und im Ruhrgebiet geplant. Dabei greift die Lobraco Akademie auf praxiserprobte und bewährte Trainerinnen und Trainer zurück. Neben dem offenen Trainingsprogramm bietet die Lobraco Akademie auch zu allen Themen „Inhouse“-Trainings, sowie spezielle Beratungsleistungen an.

Abgerundet wird das Leistungsspektrum der Lobraco Akademie durch Beratungsleistungen zu Themen wie „Strategische Personal- und Führungskräfteentwicklung“ und Professionelles Telefonverhalten“ (Mystery Shopper). Daneben bietet die Lobraco Akademie die Einrichtung und den Betrieb von Unternehmensakademien“ an. Hier erbringt das Trainings- und Beratungsunternehmen alle Leistungen von „A wie Anmeldung bis Z wie Zertifikat“, also alle administrativen und organisatorischen Leistungen so, als ob der Kunde seine eigene Akademie betreibt. Dazu hat Lobraco eine spezielle Trainings- und Organisations-Software selbst entwickelt. Alle Angebote sind besonders auf die Speditions- und Logistikbranche abgestimmt. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage direkt unter 02606-96339-10.

Ansprechpartner: Dieter Froitzheim
Telefon: 02606-96339 10
E-Mail: dieter.froitzheim@lobraco.de

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Das LBA hat auf seiner "renovierten" Homepage unter "bekannter Versender" eine neue Auflistung herausgebracht. Es gibt aktuelle Neuerungen zum Thema Sicherheitskontrollen bei bekannten Versendern. U. a. wird vom LBA bei den Inspektionen überprüft,ob bei Ihnen alle Mitarbeiter ordnungsgemäß geschult sind. Hiebei unterscheidet das LBA, dass die Möglichkeit der Identifizierbarkeit von Luftfracht unter anderem in den nachfolgend aufgezählten Beispielsfällen gegeben sein kann:

A) Eine sichtbare Beschriftung/Kennzeichnung der Ware/des Produktes.

B) Vorhandene Papierdokumente und/oder elektronische Begleitdokumente mit Angabe des Versandweges oder Angaben aus denen jeder fremde Dritte auf einen Lufttransport schließen kann. Dabei ist es ausreichend, dass die vorgenannten Angaben mit einem/einer konkreten bzw. spezifizierten Ware/Produkt in Verbindung gebracht werden kann.

C) Bei einem zuzulassenden bekannten Versender ist davon auszugehen, dass in der Auftragsannahme/im Vertrieb die herzustellenden Produkte/Waren bereits anhand der dort eingehenden Bestellinformationen als Luftfracht identifizierbar sind (Wissen qua Funktion). Soweit bereits ab diesem Zeitpunkt ein konkretisiertes bzw. spezifiziertes noch herzustellendes Produkt als spätere Luftfracht identifiziert werden kann, so sind diese Informationen über Luftfracht, auch wenn diese als solche noch nicht erkennbar ist, bereits schützenswert.

Eine Identifizierbarkeit als Luftfracht kann darüber hinaus in Betracht kommen, wenn nur der Gattung nach bestellte Produkte zwar erst später konkret ausgewählt werden, etwa im Lagerbereich durch einen dort tätigen Mitarbeiter nach seinem Willen, jedoch bei der Bestellanzahl der Waren zur Versendung auf dem Luftweg und dem in diesem Zeitpunkt vorhandenen Lagerbestand zumindest eine gleiche Anzahl (oder weniger) vorhanden ist (faktische Umstände). Dies gilt es auszuschließen.

D) Wenn bei dem zuzulassenden bekannten Versender bekannt ist, dass ein bestimmtes Produkt/eine bestimmte Ware immer - ohne Ausnahme - als Luftfracht transportiert wird (z.B. aufgrund seiner Bauart, aufgrund von Spezifikationen für bestimmte Märkte etc.), wenn ein Produkt/eine Ware für einen Lufttransport verpackt wird etc. (Wissen vor Ort).

Die detaillierte Prüfung, Ermittlung und Festlegung ist deshalb von essentieller Bedeutung, da die nach den obigen Ausführungen identifizierbare Luftfracht/Luftpost ab dem Zeitpunkt der Identifizierbarkeit nach den luftsicherheitsrechtlichen Vorgaben zu schützen ist. Die identifizierbare Luftfracht/Luftpost ist u.a. sowohl gegen einen unbefugten Eingriff von außerhalb der Betriebsstätte als auch bei Produktion, Verpackung, Lagerung und/oder Versand vor unbefugtem Eingriff oder Manipulation zu schützen (Nummer 6.4.2.1 Bst.a.) und c.) des Anhangs der VO (EU) Nr. 185/2010).

Je nach Prozesskonstellationen können sich somit folgende beispielhafte Schulungsanforderungen ergeben:

A) Personen aus dem Bereich der Auftragsannahme/Vertrieb die ein konkretisiertes bzw. spezifiziertes noch herzustellendes Produkt als spätere Luftfracht identifizieren können benötigen, sofern die Produktion baulich nicht geschützt und die Mitarbeiter dort nicht überprüft und geschult sind, eine Schulung gemäß der Nummer 11.2.3.9 des Anhangs der VO(EU) Nr. 185/2010).

B) Personen aus dem Bereich der Auftragsannahme/Vertrieb die ein konkretisiertes bzw. spezifiziertes noch herzustellendes Produkt als spätere Luftfracht identifizieren können benötigen, sofern die Produktion und alle nachgelagerten Prozesse im Rahmen luftsicherheitsrelevanter Bereiche baulich geschützt sind und die Mitarbeiter dort entsprechend überprüft und geschult sind, eine Schulung gemäß der Nummer 11.2.7 des Anhangs der VO (EU Union) Nr. 185/2010.

C) Personen aus dem Bereich der Auftragsannahme/Vertrieb, die zwar Wissen über spätere Luftfracht haben, die konkreten Produkte (Massenware) aber erst bei der Lagerentnahme durch einen dort tätigen Mitarbeiter nach seinem Willen identifizierbar sind, benötigen keine Schulung, sofern sichergestellt ist, dass immer nur ein Teil einer vorhandenen Lagermenge entnommen wird.

Stand: 06.11.2014

Mehr Information zu den Auditionen bei einer unsere Schulungen oder im Januar 2015 im ersten Webinar "Luftsicherheit aktuell 2015".

Ansprechpartner: Christian Buchenthal
Telefon: 02606-96339 10
E-Mail: christian.buchenthal@lobraco.de

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Ihr Unternehmen hat den AEO Status C?

16.12.2014
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20:38
 Uhr

Dann denken Sie bitte daran, dass Sie verpflichtet sind, alle wesentlichen Änderungen in Ihrem Unternehmen wie Wechsel in der Geschäftsführung, Änderungen der Rechtsform des Unternehmens, personelle Änderungen wie z.B. Wechsel des/der Zollbeauftragten, wesentliche Änderungen in der EDV, Änderungen beim Sanktionslisten-Screening, neue zusätzliche Standorte oder Firmenumzug Ihrem Hauptzollamt zeitnah zu melden und damit nicht bis zum Monitoring durch das HZA zu warten. Abgesehen davon wird es kein jährliches Monitoring des AEO-Status mehr geben, dies wird zukünftig im Drei-Jahres Rhythmus stattfinden.

Hat Ihr Unternehmen den AEO Status S oder F?

Dann sind Sie zusätzlich zu dem oben genannten verpflichtet, bauliche Veränderungen bzw. Änderungen, die die Sicherheit der Lieferkette beeinflussen zeitnah Ihrem zuständigen
Hauptzollamt mitzuteilen.

Ihr Unternehmen hat noch keinen AEO-Status?

Dann berücksichtigen Sie, dass ab Mai 2015 nach heutigem Stand der Dinge der AEO C zwingend Voraussetzung für Zollbewilligungen wie z.B. der Zugelassene Ausführer ist.

Sie wollen einen AEO-Status beantragen?

Dann berücksichtigen Sie, dass die lückenlose Beantwortung des umfangreichen Fragenkatalogs zur Selbstbewertung eine tiefgehende und aufwändige Beschäftigung mit den Prozessen in Ihrem Unternehmen ist und dafür Zeit und Manpower erforderlich ist.

Fragen zum AEO?

Dann wenden Sie sich an uns, wir begleiten Ihr Unternehmen auf dem Weg zur AEO-Zertifizierung.

Ansprechpartner: Klaus Nitschkowski
Telefon: 0711 - 754 56 87
E-Mail: k.nitschkowski@lobraco.de

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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 17. September 2014 stehen die dringend erwarteten Antragsunterlagen für das Förderprogamm De-minimis 2015 auf der Seite des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) zur Verfügung.

Die Antragsfrist für das De-minimis-Förderprogramm 2015 beginnt am 1. Oktober 2014 und dauert bis zum 31. Oktober 2014. (Die Antragsfrist für die Weiterbildungsförderung wird voraussichtlich am 17. November und beginnen und am 17. Dezember 2014 enden.)

Es gilt auch in diesem Jahr das sogenannte Windhundverfahren: Die Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs der vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen beim BAG bearbeitet. Ein vollständiger Antrag beinhaltet das Antragsformular, die Anlagen 1, 2 und ggfs die Zusatzanlage 3 sowie die Fahrzeugnachweise bzw. eine Fahrzeugaufstellung durch die Straßenverkehrsbehörde. Ein vollständiger Antrag beinhaltet das Antragsformular, die Anlagen 1, 2 und ggfs die Zusatzanlage 3 sowie die Fahrzeugnachweise bzw. eine Fahrzeugaufstellung durch die Straßenverkehrsbehörde. Unvollständige Anträge sowie Anträge, die vor Beginn oder nach Ende der Antragsfrist beim Bundesamt eingehen, werden abgelehnt.

Aus Sicht des DSLV sollte besondere Beachtung zum einen auf die neun Definition des Unternehmensbegriffs und zum anderen auf die Berechnung der De-minimis-Beihilfen geschenkt werden, die das Unternehmen und mit ihm relevant verbundene Unternehmen im laufenden Steuerjahr sowie in den zwei vorangegangenen Steuerjahren erhalten hat/haben.

Mit freundlichen Grüßen


Markus Olligschläger
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DSLV Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V.
Referat Straßengüterverkehr national
Postfach 1360, 53003 Bonn
Weberstraße 77, 53113 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 91440-55
Telefax: +49 (0) 228 91440-755
E-Mail: MOlligschlaeger@dslv.spediteure.de
Website: www.dslv.org

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