Die Lobraco Akademie GmbH bietet seit September Transformationscoaching an und erweitert damit ihr Dienstleistungsangebot im Bereich Persönlichkeitsentwicklung.

Koblenz/Winningen, 10.September 2014 - Die Lobraco Akademie GmbH, mit Sitz der Zentrale in Winningen, erweitert ihr Dienstleistungsangebot um das Thema Transformationscoaching. Damit kommt ein weiteres, interessantes Angebot in den
Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Coaching. Als Transformationscoach konnte Herr Reiner Zaum gewonnen werden. Die Angebote „Performance Coaching“ und „Coaching on the Job“ bzw. „Shadowing“ sind weiterhin fester Bestandteil des Lobraco Programms.

Dazu Geschäftsführer Dieter Froitzheim: „Transformationscoaching unterstützt Führungskräfte und Mitarbeiter wieder Spaß und Freude an ihrer Arbeit zu finden. Faktisch ist es ein gutes Mittel zur Prävention gegen Krankheiten wie z. Bsp. Burn Out oder Depressionen. Damit können Kosten durch Produktivitätsverlust oder Ausfall verhindert werden“.

Transformationscoach Reiner Zaum: „Die Globalisierung ermöglicht uns per Mausklick den direkten Kontakt mit Menschen rund um den Erdball. Eine Konsequenz aus diesem "FortSCHRITT" hat zur Folge, dass sich die Menschen dem immer schnellen werdenden Arbeitstempo anpassen müssen.
Ich freue mich sehr über die Aufnahme ins Lobraco Team und die Möglichkeit, unseren Kunden mit Hilfe des Transformationscoachings neue Wege zur Entschleunigung und zum Gewinn von (noch) mehr Lebensfreude aufzeigen zu können.

Die Lobraco Akademie GmbH ist als Institut für Weiterbildung, Coaching, Trainings- und Beratungsleistungen auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert. Insbesondere entwickelt die Lobraco Akademie Konzepte und Programme zur Qualifizierung von Führungskräften und begleitet die Unternehmen bei der Implementierung von Führungsleitlinien und eigenen Unternehmensakademien.

Lobraco ist an den Standorten Hamburg, Nürnberg, Köln/Bonn und Stuttgart mit eigenen Büros vertreten. Die Unternehmenszentrale ist in Winningen / Koblenz.

Ihr Ansprechpartner ist Herr Dieter Froitzheim.

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Gerade in der Logistikbranche baut der Kunde auf Vertrauen. Wir Logistiker stellen keine Produkte her, sondern bieten eine Dienstleitung an. Wir transportieren, lagern, kommissionieren usw. die Waren des Kunden. Oder anders gesagt, wir kümmern uns um das, womit unsere Kunden ihr Geld verdienen. Der direkte Kundenkontakt ist unsere Profession und unser Geschäft.

Lucas van Haeff, Gebietsrepräsentant Bonn

Daher ist der erste Kundenkontakt so wichtig. Er sollte Vertrauen und Professionalität ausstrahlen. Das ist z. B. gewährleistet, wenn sich alle Mitarbeiter im Haus einheitlich melden. Begrüßungen wie z.B. “Ja, hallo, was wollen Sie?” sollten der Vergangenheit angehören. Denn sonst denkt Kunde – ob bewusst oder unbewusst – “wenn mein Spediteur sich so meldet, wie geht er dann erst mit meiner Ware um?”

Auch bei der Annahme und der Bearbeitung einer Reklamation trennt sich die Spreu vom Weizen. So wie es mir vor einiger Zeit bei meinem lokalen Wasseranbieter passiert ist. Ich rief den Kundendienst an, weil das Wasser aus meiner Leitung plötzlich dunkelbraun gefärbt war. Da in unserer Straße Bauarbeiten durchgeführt wurden, nahm ich an, dass vielleicht eine Wasserleitung beschädigt wurde. Als ich meinen lokalen Wasserversorger wegen des Problems anrief, wurde ich mehrmals erfolglos weiterverbunden. Leider musste ich jedes Mal aufs Neue den Sachverhalt erklären. Als ich dann hoffte, endlich den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben und er mich frug, welche Farbe mein Trinkwasser habe, hoffte ich, es kümmert sich endlich jemand um mein Anliegen. Als ich jedoch sagte, die Farbe meines Trinkwassers sei braun, war die Antwort des Mitarbeiters: “Dann bin ich nicht zuständig.” In meiner Verzweiflung frug ich, welche Farbe das Wasser denn haben müsse, damit er zuständig sei. Das fand der Mitarbeiter offenbar gar nicht lustig und legte den Hörer einfach auf.

Solche Telefonate hinterlassen einen schalen Nachgeschmack. Der Kunde wird immer an seine Waren denken: “Wenn meine Spedition schon nicht professionell ein Telefonat weiterleiten kann, wie wird sie dann in der Lage sein meine Waren richtig zu transportieren und zu zustellen?”
Genau um solche Eindrücke Ihren Kunde zu ersparen und dadurch Ihre Kunden langfristig an Sie zu binden haben wir bei der Lobraco Akademie GmbH passend für solche Fälle das Training “Professionelles Telefonverhalten und Kundenorientierung” entworfen.Konsequente Kundenorientierung ist die Basis für die Sicherung und den Ausbau von Bestandskunden sowie den Gewinn von Neukunden.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen hier “fit” sein und sich der Bedeutung der Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg bewusst sein. Neben den Grundsätzen zu kundenorientiertem Verhalten im Tagesgeschäft wird in diesem Training vor allem das Kommunikationsverhalten in den Vordergrund gestellt. Wir beraten Sie auch gerne bei einem Inhouse Termin, um eine maßgeschneiderte Lösung für Ihren Betrieb zu entwicklen.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

- Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer. Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

- Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

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vom 20. Juni 2014 - zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 185•/•2010 hinsichtlich einer Präzisierung, Harmonisierung und Vereinfachung von Luftsicherheitsmaßnahmen, der Gleichwertigkeit der Sicherheitsstandards und der Sicherheitsmaßnahmen für Luftfracht und Luftpost.

Hier die erwähnenswerten Neuerungen:

  1. Ein RegB kann nun selbst einen Sicherheitsstatus vergeben auch wenn er kein bV ist.

    Grundvoraussetzung ist, dass der RegB sich die Ware selbst kommissioniert ohne eine Vorgabe eines Kunden (Seriennummer).

    Wie sie dies umsetzten - wir beraten Sie gerne.

  2. AEO Status und bV bzw. RegB sollen langfristig gemeinsam auditiert werden.  Erster Schritt  ist eine gegenseitige Informationspflicht zwischen LBA und Zoll über negative Abweichungen der zugelassenen Stellen (bV / RegB /AEO).


Die vollständige Verordnung erreichen sie über den folgenden Link, sollten Fragen aufkommen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

PDF: Durchführungsverordnung (EU) Nr. 687/2014

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Förderjahr 2014
Laut Bericht des BAG haben die Unternehmen im Bereich De-minimis für das Förderjahr 2014 Förderanträge im Umfang von 170 Millionen Euro gestellt. Davon entfielen 130 Millionen Euro auf den 1. Oktober 2013. Zuwendungsbescheide sind nach Angaben des BAG im Umfang von 110 Millionen erstellt worden. Weitere 20 Millionen Euro Antragsvolumen vom 1. Oktober 2013 konnten hingegen bisher noch nicht beschieden werden. Anträge, die nach dem 1. Oktober 2013 beim BAG eingegangen sind, werden aktuell lediglich zur Bescheidung vorbereitet. Für das Förderprogramm Weiterbildung nannte das BAG ein Antragsvolumen von insgesamt 56 Millionen Euro. Nach wie vor geht das BAG davon aus, dass die zur Verfügung stehenden Fördermittel für Zuwendungsbescheide sämtlicher Anträge in den Bereichen De-minimis und Weiterbildung ausreichen werden.

Änderungen für das Förderjahr 2015
Die geänderten EU-rechtlichen Rechtsgrundlagen machen für 2015 Anpassungen der Förderrichtlinien, insbesondere für den Unternehmensbegriff erforderlich. Die genauen Vorgaben werden zurzeit vom BMVI erarbeitet. Der DSLV hat sich dafür ausgesprochen, im Rahmen der Ausarbeitung des Unternehmensbegriffs eine für die antragstellenden Unternehmen möglichst einfache und effektive Verfahrensweise vorzugeben. In jedem Fall rechnet der DSLV aber mit einem Rückgang der Anzahl antragsberechtigter Unternehmen. Weiterhin wurde vom BMVI vorgeschlagen, den maximalen Förderhöchstbetrag pro Unternehmen im Bereich De-minimis von derzeit 25.500 Euro auf 33.000 Euro in 2015 anzuheben.

(Auszug DSLV-Rundschreiben Nr. 105/2014/c vom 21. Mai 2014)

Ansprechpartner: Dieter Froitzheim
Telefon: 02606 416 08-0
E-Mail: dieter.froitzheim@lobraco.de

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