Luftsicherheit Aktuell!

18.11.2015
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22:43
 Uhr

Achtung!

Die neue Verordnung VO (EU) Nr. 2015/1998 ersetzt die Verordnung (EU) Nr. 185/2010

Endlich wurden Klarheit und Rechtssicherheit geschaffen. in den letzten 5 Jahre gab es diverse neue Verordnungen, diese wurden hier nun alle konsolidiert. Download unter: eur-lex.europa.eu

Ansprechpartner: Christian Buchenthal

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Sind Sie und Ihre Mitarbeiter auf dem neuesten Stand bezüglich der AGB in der Transport- und Logistikbranche?

Hier unser neues Seminarangebot für Sie:

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln den Umgang der Vertragspartner untereinander. Spezielle AGB in der Logistikbranche sind z. B. die ADSp (Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen) die seit fast 90 Jahren einen Ausgleich der Interessen des DSLV (Deutscher Speditions-und Logistikverband e.V.) und der Verbände der verladenden Wirtschaft regeln. Aufgrund umfassender Rechtsreformen des HGB-Seehandelsrechts und zahlreicher Urteile des Bundesgerichtshofes zum Transportrecht ist aus Sicht des Deutschen Speditionsund Logistikverbands (DSLV) eine Anpassung der ADSp an die neue Rechtslage notwendig.

Mehr als zwei Jahren haben der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) und die Verbände der verladenden Wirtschaft unter Moderation des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) intensiv verhandelt, um die ADSp an die aktuelle Rechts- und Gesetzeslage anzupassen und in wesentlichen Eckpunkten zu modernisieren. Allerdings war es trotz aller Anstrengungen nicht gelungen, hierbei einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Als Reaktion hierauf erklärte der DSLV, dass er an den ADSp festhält und überarbeitet. Das bedeutet, dass die ADSp 2016 einseitige Musterbedingungen des DSLV sind. Demgegenüber haben die Verbände der verladenden Wirtschaft eigene Bedingungen unter der Bezeichnung DTLB (Deutsche Transport- und Lagerbedingungen) erarbeitet. Von Seiten der DSLV gibt es Bedenken, ob die Detail-Regelungen der neuen Deutsche Transport- und Lagerbedingungen (DTLB) im Falle einer Verwendung den Anforderungen der §§ 307 ff. BGB standhalten. Und die Transportkosten würden sich zudem vermutlich durch die weitreichenden Sorgfaltsanforderungen erhöhen. Es wird daher seitens der DSLV empfohlen die ADSp weiter zu nutzen oder die AGB für den Güterkraftverkehrs-, Speditions- und Logistikunternehmer (VBGL), die vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) aufgestellt wurden. Das Regelwerk dient vielen Speditionen und Logistikunternehmen als Vertragsgrundlage, auf dessen Basis sie Aufträge annehmen. Die Vertragsbedingungen enthalten diverse Regelungen über Verladung, Transport, Lagerung und Ablieferung bis hin zur Entsorgung. Die VBGL wurden nach 10 Jahren - auch aufgrund der Reform des deutschen Seehandelsrechts - im Juni 2013 neu gefasst.

Ziel dieses Seminars:

Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die tägliche Arbeit in der Logistikbranche. Welche Übereinstimmungen und Unterschiede der AGB gibt es. Wann sollen welche AGB angewandt werden und was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen AGB.

Zielgruppe des Seminars sind leitende Angestellte in der Spedition- und Logistikbranche, die über die rechtliche Ausgestaltung von Logistikverträgen verhandeln und/oder entscheiden.

Inhalte dieses Seminars:

  • Was bedeuten die AGB?
  • Was muss bei der Vereinbarung der AGB beachtet werden?
  • Wann werden die AGB wirksam?
  • Wann gelten die AGB der ADSp und wann der DTLB?
  • Was regeln die ADSp und die DTLB?
  • Was sind die jeweiligen Folgen bei der Verwendung der DTLB?
  • Was passiert wenn Spediteur und Auftraggeber sich nicht über die Verwendung einer AGB einigen oder überhaupt nicht über AGB sprechen?
  • Welche Rolle spielen die Logistik-AGB und die VBGL im Vergleich zu ADSp und DTLB?

 

Sind Sie interessiert?

Gerne kommen wir zu Ihnen und schulen Sie und Ihre Mitarbeiter.

Ansprechpartner: RA Lucas van Haeff
Telefon: 0228 / 9340879
E-Mail: lucas.van.haeff@lobraco.de

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Stress und Hektik bestimmen mittlerweile mehr und mehr unseren (Arbeits-)Alltag - psychische Erkrankungen sind in Deutschland die Frühberentungsursache Nr. 1! Psychosomatische Leiden, Depressionen und Burnout rücken damit zunehmend in den Fokus, wenn es um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz geht. Hier ist eine differenzierte Betrachtungsweise angebracht: Nicht jeder, der in einem begrenzten Zeitraum viel zu tun hat, ist damit gleich burnout gefährdet. Die Stressforschung unterscheidet zwischen Eustress und Disstress. Eustress ist sozusagen das Salz in der Suppe - ohne einen gewissen, vertretbaren und zeitlich begrenzten Umfang von Herausforderung wären wir gar nicht leistungsfähig. Aufgaben, die schwierig sind und hohe Anforderungen stellen, lassen uns - nicht nur am Arbeitsplatz - stärker und besser werden, wenn wir sie bewältigt haben und vor allem auch bewältigen können. Hier ticken wir im Grunde genommen wie unsere steinzeitlichen Urahnen: Auf der Jagd nach der lebenswichtigen Beute war es ein Knacken oder ein verdächtiges Geräusch im Wald, das den Jäger in Stress versetzte: Physiologisch betrachtet sind es Hormone - wie beispielsweise das Adrenalin - das blitzartig ausgeschüttet wird und uns wacher, aufmerksamer und letztlich auch leistungsfähiger macht: Sofort bereit zum Kampf oder zur Flucht, je nach Situation, die zu bewältigen war. Im Gegensatz zu unseren Vorfahren fehlt uns jedoch mehr und mehr die - biologisch notwendige - Erholungsphase, die dem Steinzeitjäger nach erfolgreichem Erlegen der Beute völlig selbstverständlich zugestanden wurde und in der sein Körper wieder in den Normalzustand zurückkehren konnte. Bildlich gesprochen knackt und rauscht es in unserer Arbeitsumgebung heutzutage ohne Unterlass: Handy, Mails, Telefon, Besprechungstermine, Deadlines und dauerhaft zu hohe Arbeitsanforderungen versetzen unseren Körper in permanenten Alarmzustand, ohne ihm die notwendigen Pausen und Erholungszeiten zukommen zu lassen. Und genau dann entsteht der krankmachende Disstress mit den bekannten Folgen. Doch auch psychische Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen befallen uns nicht wie der Blitz aus heiterem Himmel. In der Regel kündigen sie sich mit ausreichendem Vorlauf an, in dem wir rechtzeitig gegensteuern könnten, wenn wir die Warnsignale denn hören und beachten würden. Wie die Öllampe am Auto, die aufblinkt, wenn der Motor in Gefahr ist, Schaden zu nehmen, meldet sich unser Körper zurverlässig bei zu hoher Stressbelastung. So weiß man beispielsweise, dass rund 80% der in Deutschland diagnostizierten Rückenleiden ihre Ursache in psychischer Überlastung und nicht etwa in anatomischen Fehlstellungen haben. Leider haben wir mittlerweile gelernt, diese Warnsignale beflissentlich zu überhören. Kopf-, Nacken oder Rückenschmerzen, Magen- und Verdauungsbeschwerden, Schlaflosigkeit und damit verbundene ständige Müdigkleit werden schlichtweg hingenommen und, wenn es gar nicht mehr geht, hat die Pharmaindustrie ja ausreichende Lösungen in Tablettenform entwickelt. Dass genau dies keine dauerhafte Lösung sein kann, muss an dieser Stelle sicher nicht näher erläutert werden. Die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche hat also eine eindeutige und letztlich gesundheitserhaltende Ursache. Nehmen Sie die Signale, mit denen Ihnen Ihr Körper wie mit einer Warnlampe signalisiert: Es wird Zeit, etwas zu verändern! ernst und reagieren Sie, bevor es zu spät ist! Denn die gute, positive Nachricht lautet: So, wie uns unser Körper zeigt, dass es Zeit ist, etwas zu tun, wirkt sich körperliche Betätigung wiederum positiv auf die Psyche aus. Nutzen Sie diese Richtung der Wechselwirkung! Schon ein wenig Bewegung - und da müssen wir nicht einmal von Sport im klassischen Sinne sprechen - haben erwiesener Maßen positive Auswirkung auf unsere seelische Gesundheit. Bauen Sie kleine Bewegungsund Entspannungspausen in Ihren Alltag ein! Schon etwas mehr als einen Kilometer täglich zu Fuß gehen - beispielsweise, in dem Sie Ihr Fahrzeug etwas früher parken oder eine Haltestelle vorher aussteigen, summiert sich im Laufe eines durchschnittlichen Arbeitslebens auf über 200 Marathon-Distanzen, die Sie so zurücklegen! Nehmen Sie einfach mal die Treppe und laufen (!!!) Sie zur Kollegin oder dem Kollegen, um Notwendiges zu besprechen. Nutzen Sie die Mittagspause zu einem Spaziergang mit netten Menschen an der frischen Luft oder gönnen Sie sich immer wieder einmal ein paar entspannende Minuten - es sind die kleinen, wiederkehrenden Einheiten, die Ihnen schnell zeigen werden, wie gut und dankbar Ihr Körper reagiert, wenn Sie auf ihn hören!

Jens Werner Trainer im Lobraco Team zert. Anti-Stress-Coach www.corpoanima.net

Ansprechpartner: Dieter Froitzheim

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GUT TEXTEN FÜR EINE ERFOLGREICHE KORRESPONDENZ... UNSERE KUNDEN UND ZIELE ERREICHEN IN BRIEFEN UND TEXTEN

Mehr Service und bessere Leistungen für anspruchsvolle Kunden, das haben wir uns auf die Fahnen geschrieben – und das wollen wir in allen unseren Handlungen sichtbar werden lassen.

Die Identität Ihres Unternehmens und die Gestaltung des Auftritts sollen sich auch in der schriftlichen Kommunikation widerspiegeln. Eine verständliche, freundliche und an den Bedürfnissen der Empfänger ausgerichtete Korrespondenz bildet die Basis für einen Auftritt, der unsere Kunden positiv anspricht.

Kundenorientierung braucht eine positive Grundhaltung. Ein Brief, eine E-Mail sind die in Worten wiedergegebene Haltung Ihres Unternehmens. Die persönliche Grundhaltung bestimmt die Wirkung. Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt. Deshalb gehen wir in die Welt des Kunden. Was erwarten, brauchen Kunden? Woran erkennen sie, dass wir das bieten? In welcher Situation befinden sich die Kunden? Welches Interesse haben sie? Welche Einstellung haben Sie zur Logistik generell, gegenüber der Person der Kundenbetreuerin oder des Kundenbetreuers?

Eine Botschaft ist gut, wenn sie ankommt! Wir müssen also die richtigen Signale senden: • klar • positiv • aktiv • kreativ!

Unser Korrespondenz-Training versteht sich als ein Update und soll eine praktische Stütze für die tägliche Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Der nächste Termin .....ist in Kürze.

©Heide R. Koppenhöfer, office consulting, Bröckel, 23.10.2015, für die Lobraco Akademie GmbH

Ansprechpartner: Gerd Buchenthal

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Frau Rabea Darkow ist neue Bereichsleiterin Logistik Training der Lobraco Akademie GmbH. Das Trainingsinstitut erweitert damit seine Geschäftsleitung und schafft im Rahmen der Expansion klare Strukturen für seine Kunden.

Winningen, 01.Oktober - Die Lobraco Akademie GmbH, mit Sitz der Zentrale in Winningen, ernennt Frau Rabea Darkow zur Bereichsleiterin Logistik Training. Frau Darkow wird damit Mitglied der Geschäftsleitung der Lobraco Akademie. Frau Darkow war bisher bei der Lobraco Tochtergesellschaft forward academy in Wettenberg als Business-Trainerin mit Schwerpunkt in den Trainingsbereichen Verkauf, Führung und Logistikplanspiele eingesetzt.

Nach ihrer Ausbildung zur Speditionskauffrau und ihrem Studium mit Abschluß Staatlich Geprüfte Betriebswirtin bzw. Diplombetriebsökonomin, sammelte Frau Darkow Verkaufs- und Führungserfahrungen als Operations Manager, Key Account Manager und Vertriebsleiterin u.a. bei Nagel Group und GLS Germany, inklusive intensiven Auslandserfahrungen. Als Trainerin und Coach hat Sie eine abgeschlosse Ausbildung zur Business-Trainerin und Business Coach BZTB, ist ausgebildete Online-Trainerin und zertifizierte ProfilesXT-Trainerin.

Dieter Froitzheim, Geschäftsführer Lobraco Akademie GmbH: „Wir sind sehr froh, mit Frau Darkow als Bereichsleiterin Logistik Training unsere Geschäftsleitung erweitern zu können. Sie gilt bei unseren Kunden als äußerst kompetente Ansprechpartnerin, wenn es um Maßnahmen zur strategischen Personalentwicklung geht, als professionelle Logistik-, Verkaufs- und Führungstrainerin mit excellenten Branchenkenntnissen.“

Frau Darkow bleibt mit ihrem Dienstsitz in Wettenberg und steht dort den Kunden unter den bekannten Kontaktdaten weiterhin zur Verfügung.

Ansprechpartner: Rabea Darkow
Telefon: 02606 / 416080
E-Mail: rabea.darkow@lobraco.de

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